@ Col. Caldwell: Da hin, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.

ICh konnte ihn ja nicht sterben lassen, da wäre ja doof für die Story gewesen.
@ Craqq: Nimmst mich mit in diesen "Erlebnnis" Urlaub? Wird auf jeden Fall noch spannend.
@ Todesgleiter: Für so was sind doch die Steuern da:lol:. Wenn du eine Raumschlacht nochz haben wilst, es kommt noch die eine oder andere.
@ frimi: Eine schlacht im Raum (auchRaumschlacht gennant) wirst du noch bekommen.
Kapitel 11
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„Unmöglich?“
„Es ist nun mal so.“
Jemand klopfte an die Tür der Krankenstation. Sam und Janet drehten sich zur Tür.
„Dad!“
„Hallo mein Schatz.“ sagte Jacob und kam an ihr Bett.
„Ich geh dann mal.“ sagte Janet und ging Richtung ihrem Büros.
„Wie geht es dir?“ wollte er wissen.
„Mir geht es gut, Dad.“
„Das sah gestern aber anders aus!“
„Das war nur der Schok.“
„Was hat dich denn geschockt?“ kam es neugirig von Jacob.
„Die Bilder der X-305.“
„Warum denn das? Das ist doch euer neues Schiff.“
„Du hast recht es ist unser neues Schiff, nur es ist vor vier Monaten im Hangar Explodiert. Alle an Bord kamen ums leben.“ sagte Sam langsam.
„Aber wie kann das sein. Wir haben doch auf nahmen von ihr?“
„Keine Ahnung?“ sagte Sam und ihr stiegen Tränen in die Augen.
„Sam!“ meine Jacob nur und wollte sie umarmenum sie zu Tösten.
„Lass mich bitte alleine.“ sagte Sam Aufgelöst.
Natürlich gab Jacob ihrer bitte nach und verlis die Krankenstation.
Vor der Tür warteten schon der Rest von SG-1 und General Landry.
„Wie geht es ihr, Sir?“ wollte Cameron wissen.
„Nicht sehr gut. Kann mir mal jemand erklären was hier los ist? Warum seit ihr alle schockiert und Sam sogar um ohnmächtig geworden wegen des Schiffes?“
„Gehen wir lieber in den Besprechungsraum.“ sagte Landry.
Im Besprechungsraum angekommen, setzten sich alle an den Tisch.
„Was hat es mit der X-305 auf sich?“ kam Jacob direkt zum Thema.
„Eigentlich ist sie vor vier Monaten im Hangar explodiert. Alle an Bord kamen ums Leben.“ fing der General an zu erzählen.
„Und was hat das mit Sam zu tun?“ fragte Jacob.
„Jack war an Bord als sie Explodierte.“ sagte Daniel.
Jetzt konnte sich Jacob ein Bild machen, warum es Sam so schlecht gegangen war. Denn er wusste um die Gefühle von Sam für Jack.
'Anscheinend war sie gerade über seinen Tod einigermaßen hinweg gekommen und jetzt sagst du indirekt er Lebt, das war Wohl zu fiel für sie.' dachte sich Jacob.
Unterdessen auf der Krankenstation.
'Hoffentlich lebt er noch und die Lucianer Allianz hat ihn nicht getötet.' dachte sich Sam im Stillen.
Flaschback
Als Sam in Minesota an gekommen war, fuhr sie in Jacks Hütte.
Vor der Tür wurde ihr bewusst, das sie gar kein Schlüssel hatte, sie wollte sich gerade ihre Dietriche aus dem Auto holen, als sie etwas im Blumentopf neben der Tür auf blitzen sah.
Ein Schlüsselbund.
Sie nah ihn in die Hand und öffnete die Tür. Als erstes machte sie sich einen Kaffee.
Sam war jetzt schon seit einer Woche in Jacks Hütte, sie dachte jeden Tag an ihn. An diesem Tag ging sie in den Schuppen. Dort fand sie mehrere Kisten, mit der Aufschrift Charlie.
Sie holte sich die Kisten in die Hütte und sah sie durch.
Sie fand Bilder von ihm, altes Spielzeug und was ihr am meisten gefiel, war eine Zeichnung von Charlie mit seinem Dad.
Als sie Fertig war, stellte sie die Kisten wieder an ihren Platz.
Sie war jetzt schon einen Monat hier. Sie saß gemütlich und nachdenklich auf dem Steg des Sees.
'Wo er wohl seine Angel hat?' dachte sie sich. Sie machte sich auf den Weg sie zu suchen. Als sie sie gefunden hatte merkte sie, das sie Keine Köder hatte. Sie fuhr in den Nächsten laden und kaufte sich welche.
Wieder am See setzte sie sich wieder und fing an zu Angel. Das tat sie jetzt jeden Tag.
Flaschback Ende
Es waren schon mehrere Stunden vergangen, als Sam aus ihrem Bett stieg und sich anzog.
Sie machte sich auf den Weg in das Büro des Generals.
Dort angekommen, klopfte sie an und wartete.
„Herein.“ kam es von drinen.
Sam trat ein.
Kapitel 12
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„Sam was kann ich für sie tun?“ wollte Landry wissen.
„Sir, ich würde mich gerne auf die Suche nach der X-305 machen.“sagte San direkt.
„Sie kommen sofort zu Thema Sam. Nur wie wollen sie denn die X-305 finden?“
„Mit Hilfe des Tok´ra Subraumkommunikationsnetzwerkes.“
„Wie wollen sie das bewerkstelligen?“
„Die Tok´ra haben alle Goa´uld-SChiffe mit Peilsendern versehen. Wir müssen nur schauen wo Peilsender an Schiffen der Lucianer Allianz versagen.“
„Und wie wollen sie dann Kontakt auf nehmen?“
„Über das Netzwerk. Denn die 305 hat einen gerät zum empfangen dieses Netzwerk an Bord, wenn sie es benutzen.“
„Ok. Genehmigt.“
Die folgende Woche verbrachte Sam nur damit die 305 zu finden. Sie saß stunden lang vor Bildschirmen und suchte Schiffe der Allianz.
In dieser Woche wurden 4 Hatak und 15 Alkesh zerstört. Wieder ging Sam in das Büro des Gerneals.
„Sir!“
„Was gibt es Colonel?“
„Ich bin mir sicher, das sie das Netzwerk benutzen. Ich würde gerne eine Nachricht an sie schicken.“
„Ok machen sie das.“
Sam verlies das Büro und ging wieder in ihr Büro. Sie war noch keine fünf Minuten da, als der Rest von SG-1 an kam.
„Sam, der General meinte sie haben sie gefunden?“ kam Daniel direkt zum Thema.
Alle anwesenden, warteten auf eine Antwort von ihr. Man könnte eine Stecknadel in einem Sandsturm fallen hören, so leise war es.
„Ich vermute das es die X-305 ist.“
„Und wie willst du es feststellen?“ kam es von Vala, welche sich gemütlich auf Sam´s Schreibtisch setzte.
„Wir schicken ihnen eine Nachricht.“
„Können wir dir helfen Col. Carter?“ fragte Teal´c
„Gerne doch.“
Nach einer halben Stunde hatten sie zusammen eine Nachricht zusammen.
„Wollen wir das wirklich so schicken?“ fragte Sam noch ein mal in die Runde.
Sie bekam keine Antwort, denn alle grinsten nur.
„Ok, dann mal los.“ sagte Sam.
Auf ihrem Laptop drückte sie auf Senden. Kurze Zeit später kam die Bestätigung, das die Nachricht gesendet wurde.
Sie lautete wie Folgt:
Homer wo treibst du dich wieder herum? Wir haben uns Sorgen gemacht. Wir dachten du wärst Tod! Und was sehen wir, du treibst dich irgend wo herum.
Die ganze Familie vermisst dich. Bitte Melde dich.
Deine Marge.
TBC